Via Integra

Fr Mark's progressive Anglo-Catholic take on European Christianity

  • This is my collection of material about the current state of the churches in Europe. I am interested in looking at how they are dealing with the pressing issues of our time: the issues of gay people and women in ministry/ leadership are particularly pressing at the moment, as is the area of declining church attendance.

    I would like to see how Europe's traditional religious institutions are coping with the new Europe currently being forged, in which public opinion and ethical attitudes are becoming inceasingly pan-European, and are evidently presenting a series of strong challenges for the churches.

Germany – the gay issue

Posted by Fr Mark on August 9, 2009

180px-Coat_of_Arms_of_Germany_svg

Public church blessings of same-sex couples are already authorised in 9 of the 22 Landeskirche of the Lutheran Church (Evangelische Kirche) in Germany.

 

From HuK website’s overview of blessings in Germany:

http://huk.org/aktuell/segnung-uebersicht.htm#tabelle

 

Gliedkirche der EKD Partnerschaftssegnung
 
noch nicht beraten /
unbekannt
in der Beratung
beschlussmäßig
zugelassen
beschlussmäßig
abgelehnt
         
Anhalt
X
     
Baden      
X
Bayern  
X
 
X
Berlin-Brandenburg-Oberlausiitz    
X
 
Braunschweig    
X
 
Bremen  
X
X
 
Hannover  
X
   
Hessen-Nassau    
X
 
Kurhessen-Waldeck      
X
Lippische Landeskirche  
X
   
Mecklenburg
X
     
Mitteldeutschland
X
X
   
Nordelbien    
X
 
Oldenburg    
X
 
Pfalz    
X
 
Pommern  
X
 
X
Reformierte Kirche  
X
   
Rheinland    
X
 
Sachsen      
X
Schaumburg-Lippe
X
     
Westfalen    
X
 
Württemberg  
X
 
X

Für einige Landeskirchen sind in der obigen Tabelle zwei Kreuze eingetragen. Dies soll andeuten, dass ein vorläufiger Beschluss oder eine erkennbare Tendenz besteht, dass aber das Thema weiter in der Beratung ist.

Der Arbeitskreis Evangelische Kirchenpolitik der HuK ist an den Diskussionen in verschiedenen Landeskirchen aktiv beteiligt, er hat die folgenden Informationen zum Thema “Segnung” in den einzelnen evangelischen Landeskirchen zusammengetragen. Für Email mit Korrekturen oder neueren Nachrichten aus den einzelnen Landeskirchen sind wir dankbar.

  • Anhalt: Über den Stand der Diskussion in dieser Landeskirche ist uns nichts bekannt.
  • Baden: Im April 2003 hat die Synode der Evangelischen Kirche in Baden mit Mehrheit einen Beschluss gefasst, der zwar die Schaffung rechtlicher Regeln für gleichgeschlechtliche Partnerschaften begrüßt, aber gleichzeitig in Bezug auf eine geistliche Begleitung sagt: “Diese soll ausschließlich in der Seelsorge stattfinden.” Damit wurde eine Ablehnung von gottesdienstlicher Begleitung oder Segnung zwar nicht offen ausgesprochen, aber doch offenbar impliziert. Die HuK hat im April 2003 dazu kritisch Stellung genommen.
  • Bayern: In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern wird eine “seelsorgerliche Begleitung” angeboten ( Fürther Erklärung der Landessynode vom Dezember 1993); in dem Beschluss heißt es jedoch auch “Eine gottesdienstliche Segnungshandlung (Trauung) für homophile Partnerschaften halten wir nicht für möglich”. Die Landessynode vom November 2003 in Bad Reichenhall hat in einem Beschluss die Fürther Erklärung von 1993 im Wesentlichen bestätigt, hat aber gleichzeitig die Erarbeitung einer Handreichung angeregt, die u.a. Material zu den Themen Bibelverständnis, Segen, seelsorgerliche Begleitung, liturgisches Handeln bieten soll. Das Thema ist also weiter in der Diskussion. Die Handreichung ist unter dem Titel “Partnerschaft fürs Leben. Dokumentation der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Umgang mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften” im Juli 2006 erschienen und kann vom Landeskirchenamt bezogen werden (54 Druckseiten). Die HuK hat sie auf ihren Webseiten dokumentiert (PDF-Datei).
  • Berlin-Brandenburg – Schlesische Oberlausitz: Die Synode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg hat im November 2002 beschlossen, gottesdienstliche Feiern (Andacht) mit Segenszuspruch für Christen oder Christinnen in der Gemeinde zu ermöglichen, wenn sie ihre Lebenspartnerschaft durch standesamtliche Eintragung öffentlich gemacht haben. Arbeitsmaterialien zur Entscheidungshilfe für die Gemeinden sollen zur Verfügung gestellt werden.
  • Braunschweig: In der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig gab es seit Dezember 2001 eine kurze Resolution der Landessynode, dass Segnungen “in seelsorgerlicher Verantwortung” möglich sind. Die Theologische Kammer der Landeskirche hat dann im November 2002 ein Gutachten vorgelegt, nach dem die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare mit der Bibel vereinbar sei. Das Thema wurde bei der Tagung der Synode im November 2003 weiter beraten; und in einem Beschluss der Landessynode wurde entschieden: “Zwei Menschen gleichen Geschlechts, die als Christenmenschen um Segen für ihren gemeinsamen Weg in die Zukunft bitten, können in einer Gemeinde gesegnet werden, sofern der Kirchenvorstand der Gemeinde solchen Segnungen grundsätzlich zugestimmt hat …”
  • Bremen: In der Bremischen Evangelischen Kirche sind nach Selbstverständnis und Kirchenverfassung die einzelnen Gemeinden weitgehend selbständig; sie genießen “Glaubens-, Gewissens- und Lehrfreiheit” (aus der Selbstdarstellung der Bremischen Kirche auf ihren Webseiten). Der Kirchentag (vergleichbar mit einer Landessynode) greift nicht in die Leitungskompetenz der Gemeinden ein. In der Praxis bedeutet dies, dass in den Gemeinden, in denen der Kirchenvorstand zustimmt und Pfarrer/Pfarrerin dazu bereit sind, ein Segnungsgottesdienst möglich ist. <!– Webseite existiert nicht mehr, 8.4.2009. Eine entsprechende Auskunft findet sich auch auf einer speziellen Webseite der Bremischen Evangelischen Kirche. –>
  • Hannover: In der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers arbeitet ein “Runder Tisch” an einer Lösung. Bis dahin gibt es die Möglichkeit einer “Fürbittandacht”.
  • Hessen-Nassau: In einem Beschluss der Landessynode vom Dezember 2002, der nach intensiver Diskussion auf allen Ebene zustande kam, wurde u.a. beschlossen: “Gleichgeschlechtlich lebenden Paaren, deren Partnerschaft eingetragen ist, wird eine kirchliche Segenshandlung ermöglicht.” (vgl. HuK-Stellungnahme dazu vom 6.12.2002). Der Synodenbeschluss von Hessen-Nassau wurde nicht einstimmig, aber mit großer Mehrheit (117 Ja, 41 Nein, 6 Enthaltungen) gefasst, nach einer intensiven Diskussion sowohl in Gemeinden und Kirchenkreisen als auch in der Landessynode. Deshalb hat er auch über die Grenzen dieser Landeskirche hinaus besonders großes Interesse gefunden.
  • Kurhessen-Waldeck: Die Evang. Kirche von Kurhessen-Waldeck ist in einem Beschluss der Landessynode vom Mai 2003 (zugänglich als PDF-Datei über die Webseiten der Landeskirche) im Wesentlichen dem Vorschlag der Theologischen Kammer der Kirchenleitung gefolgt. Es ist darin zwar von der Möglichkeit einer Segnung die Rede, es heißt aber, “dass diese Art der Segnung nur in der Seelsorge und nicht in einem Gottesdienst stattfinden soll.” (aus einer Pressemittelung der EKKW).
  • Lippische Landeskirche (Lippe-Detmold): Es gibt eine Pressemitteilung der Landeskirche vom 26.7.2001 mit der Überschrift “Gottes Liebe relativiert geschlechtliche Bestimmungen”. Darin sind Äußerungen des damaligen Landessuperintendenten und seines Vorgängers wiedergegeben, u.a. “Die vereinzelten biblischen Aussagen zur Homosexualität treffen nicht den Kern des biblischen Zeugnisses. … Dies lasse geschlechtliche Bestimmungen in den Hintergrund treten.”
    Weiter heißt es in der Pressemitteilung
    “Der Landessuperintendent unterstreicht den besonderen Platz von Ehe und Familie in Kirche und Gesellschaft … Der besondere Wert der Ehe mache sie zu einem Leitbild für menschliche Beziehungen. Alle menschlichen Beziehungen “brauchen zu ihrem Gelingen den Segen Gottes”, stellt Noltensmeier fest: “Den Segen dürfen wir einander im Namen Gottes zusprechen.” Das gelte auch für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Weil diese aber von eigenem Recht, von eigener Gestalt und Würde seien, “sollten sie in keiner Weise mit der Ehe verwechselt werden. So ist auch jede Gestalt des Segenszuspruchs, die auch nur von ferne mit einer Trauung verwechselt werden kann, zu vermeiden.”
  • Mecklenburg: Über den Stand der Diskussion in dieser Landeskirche ist uns nichts bekannt.
    Zum Zusammenschluss „Nordkirche“ siehe Nordelbien.
  • Mitteldeutschland: Diese Landeskirche entstand durch Zusammenschluss der früheren Landeskirchen “Kirchenprovinz Sachsen” und “Thüringen”. Die Synode der Kirchenprovinz Sachsen hatte im November 2003 einen Beschluss gefasst, in dem u.a. festgestellt wird, dass die Diskriminierung Homosexueller nicht mit der Bibel vereinbar sei (aus der damaligen Webseite der Kirchenprovinz). Zum Thema “Segnungshandlung” heißt es in dem Synodenbeschluss “Dieser Sachverhalt erfordert die Herbeiführung einer allgemeinen Übereinstimmung über die gegensätzlichen Positionen hinweg (magnus consensus)” . … “Die Synode (hält) eine Mehrheitsentscheidung in dieser Situation für nicht angemessen.” Die Synode sprach sich dafür aus, “das Gespräch … im Rahmen der Föderation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen weiterzuführen.”
    Aus der früheren Landeskirche Thüringen ist kein offizieller Beschluss bekannt.
    Wie sich die im Juli 2008 vereinigte Landeskirche zu dem Thema stellen wird, ist noch unbekannt.
  • Nordelbien: In der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche ist laut Beschluss der Synode vom Februar 2000 die gottesdienstliche Segnung von Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften möglich.
    In einem Grundsatzbeschluss im März 2009 haben die Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern beschlossen, sich zu einer “Nordkirche” zusammenzuschließen; die Verwirklichung des Beschlusses wird sich jedoch voraussichtlich noch über zwei Jahre hinziehen. Ob diese Vereinigung Auswirkungen auf die Haltung zu Partnerschaftssegnungen haben wird, ist noch unbekannt.
  • Oldenburg: In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg hat die Landessynode am 13. November 2003 einen Beschluss gefasst, in dem es u.a. heißt: “Wo Menschen gleichen Geschlechts um eine Segnung bitten, ist es den Kirchengemeinden freigestellt, dieser Bitte zu entsprechen.” Zwar hat am 25.11.2003 hat die Kirchenleitung (Oberkirchenrat, unter Leitung des Bischofs) nach Art. 92 Abs. 1 Satz 1 der Kirchenordnung den Beschluss der Synode offiziell beanstandet. Die Synode hat jedoch den Beschluss nicht zurückgenommen, sondern hat im Frühjahr 2004 eine “Handreichung zur gottesdienstIichen Beg1eitung von Menschen in gIeichgeschIechtIichen Lebensnspartnerschaften” beschlossen, die den Beschluss weiter konkretisiert (1 Gegenstimme, 4 Enthaltungen)
  • Pfalz: Die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz hat die gottesdienstliche Begleitung homosexueller Paare, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, in einem Beschluss vom November 2002 ermöglicht. Der Landeskirchenrat erlässt als Empfehlung für die Gemeinden ein liturgisches Modell für gottesdienstliche Begleitung von Menschen in eingetragenen Lebenspartnerschaften, sowie Arbeitsmaterialien für die Diskussion in den Presbyterien.
  • Pommern: Die Synode der Pommerschen Evangelischen Kirche hat im Herst 2003 einen vorläufige Beschluss (“für den Zeitraum bis zur Landessynode 2007”) gefasst, in dem es heißt: “Die Landessynode befürwortet die geistliche Begleitung gleichgeschlechtlich liebender Paare. Diese soll ausschliesslich im Bereich der Seelsorge stattfinden. Die Landessynode hat das Vertrauen, dass die in der Seelsorge Tätigen den Raum der Seelsorge verantwortlich gestalten.” Außerdem wurde festgehalten: “Eine öffentliche gottesdienstliche Feier ist damit zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen”. Bei der Landessynode 2007 soll das Thema wieder behandelt werden.
    Zum Zusammenschluss “Nordkirche” siehe Nordelbien.
  • Reformierte Kirche: Die Reformierte Kirche in Bayern und Nordwestdeutschland hat bei ihrer Synode im November 2003 eine Stellungnahme des Theologischen Ausschusses „zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften“ entgegengenommen. “Die Gesamtsynode beschloss nach einer ernsthaften Debatte, den Text den Synoden und Gemeinden zur Diskussion zuzuleiten, um nach einer angemessenen Frist ein Beratungsergebnis der Gesamtsynode anzustreben.” Der Theologische Ausschuss war der Meinung, “dass eine Segenshandlung für ein gleichgeschlechtliches Paar nicht durchgeführt werden kann.” (Aus der Berichterstattung auf der Webseite der Evangelisch-Reformierten Kirche).
  • Rheinland: In der Evangelischen Kirche im Rheinland ist seit einem entsprechenden Beschluss der Synode vom Januar 2000 “gottesdienstliche Begleitung” homosexueller Partnerschaften möglich. Eine “trauungsähnliche” Ausgestaltung soll vermieden werden. “Liturgische Bausteine” als Hilfe zur Gottesdienstvorbereitung sind verfügbar.
  • Sachsen: Im Amtsblatt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens vom 15. November 2001 findet sich eine “Feststellung der Kirchenleitung”, in der es heißt: “Die Segnung homosexueller Partnerschaften kommt in unserer Landeskirche mit Blick auf das biblische Zeugnis nicht in Betracht. Wohl aber ist die Segnung homosexuell geprägter Menschen im Rahmen der persönlichen Seelsorge möglich.” Einen Beschluss der Landessynode gibt es in dieser Sache nicht.
  • Schaumburg-Lippe: Aus dieser Landeskirche wurden Stimmen leitender Personen (z.B. Bischof) bekannt, die eine Segnung ablehnen; explizite Beschlüsse der zuständigen Leitungsgremien liegen aber nicht vor.
  • Schlesische Oberlausitz: Diese zahlenmäßig kleine Landeskirche ist seit 1. Januar 2004 mit der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg zusammengeschlossen. In der vereinigten Kirche gilt der Beschluss der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg vom November 2002.
  • Westfalen: Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich allgemein positiv zur Akzeptanz von homosexuellen Gemeindegliedern und Pfarrern/Pfarrerinnen geäußert, siehe Beschluss der Landessynode vom Oktober 1996. Der Punkt “Segnung” tritt darin nur insofern auf, als die Synode den Ständigen Theologischen Ausschuss der Landeskirche damit beauftragt hat, “Möglichkeit und Gestalt gottesdienstlicher Handlungen anlässlich des Eingehens gleichgeschlechtlicher Partnerschaften im besonderen und das Verständnis des Segens im allgemeinen zu klären”. Dessen Stellungnahme hat die Synode 2001 entgegengenommen und u.a. festgestellt: “Die Landessynode empfiehlt deshalb die Weiterarbeit am Verständnis und der Bedeutung des Segens insbesondere im Gottesdienst, bei Amtshandlungen und in der Seelsorge.” Sie bat die Kirchenleitung darum, “zunächst Möglichkeiten aufzuzeigen, wie im Kontext pastoraler Begleitung dem Anliegen gleichgeschlechtlich lebender Menschen entsprochen werden kann, die aus Anlass des Eingehens einer Partnerschaft den Segen Gottes erbitten”. Die Kirchenleitung hat im Herbst 2004 eine Arbeitshilfe Andacht für Lebenspartnerschaften vorgelegt. Das Wort “Gottesdienst” wird darin zwar vermieden, andererseits aber werden für Ort (z.B. Kirche) und Öffentlichkeit keine Einschränkungen gemacht; dies liegt, wie die Feier überhaupt, “im seelsorgerlichen Ermessen der Pfarrerinnen und Pfarrer”.
  • Württemberg: Neuere Beschlüsse von kirchenleitenden Gremien oder Personen zum Thema “Segnung” sind uns nicht bekannt. Ein älteres Dokument, der gemeinsame Bericht von Landessynode und Oberkirchenrat vom März 1995, enthält den Satz “In der württembergischen Landeskirche ist eine Segnung von homophilen Paaren nicht möglich.”
    Der im März 2005 gewählte Landesbischof Frank O. July hat sich im April 2005 mit Vertretern der HuK (Arbeitsgruppe Evangelische Kirchenpolitik) zu einem Gespräch getroffen. Dieses Gespräch diente aber vor allem dem Austausch von Erfahrungen und Einschätzungen; Beschlüsse sind daraus nicht hervorgegangen
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