Via Integra

Fr Mark's progressive Anglo-Catholic take on European Christianity

  • This is my collection of material about the current state of the churches in Europe. I am interested in looking at how they are dealing with the pressing issues of our time: the issues of gay people and women in ministry/ leadership are particularly pressing at the moment, as is the area of declining church attendance.

    I would like to see how Europe's traditional religious institutions are coping with the new Europe currently being forged, in which public opinion and ethical attitudes are becoming inceasingly pan-European, and are evidently presenting a series of strong challenges for the churches.

Germany – the gay issue

Posted by Fr Mark on August 8, 2009

180px-Coat_of_Arms_of_Germany_svgLutheran pastor in Penzberg explains that she has already blessed one lesbian couple, and is willing to bless more.

 

From the Evangelischer Pressverband für Bayern

 

http://www.epv.de/node/1167

Penzberger Pfarrer wollen weiter homosexuelle Paare segnen

Erklärung im Gemeindebrief: Ernsthafte Bitte nicht verweigern

Die Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Penzberg (Oberbayern) wollen auch künftig homosexuelle Paare segnen. “Wir sind der Überzeugung, dass wir Menschen, die sich mit einer ernsthaften Bitte um Segen an uns wenden, diesen nicht verweigern können, und dies unabhängig von ihrer Lebensweise, die nach evangelischem Bekenntnis nicht über Heil und Unheil entscheiden kann”, erklären das Pfarrersehepaar Iris und Gregor Kreile und die Pfarrerin z.A. Sandra Gassert in einem Artikel im jüngsten Gemeindebrief der Voralpengemeinde. Die Segnung eines lesbischen Paares durch Pfarrerin Kreile hatte vor einiger Zeit kontroverse Diskussionen ausgelöst.

Der Kirchenvorstand der Gemeinde spricht sich in einem weiteren Artikel für vertiefende Diskussionen der Lebenspartner-Segnungen aus. In zwei Gottesdiensten in Penzberg und Seeshaupt soll das Thema Grundlage der Predigt und nach dem Gottesdienst von den Besuchern erörtert werden. “Wir sind uns bewusst, welche Überwindung es bedeuten kann, gewohnte Vorstellungen zu überdenken, aber dem Gebot der Nächstenliebe folgend wendet sich der Kirchenvorstand mit großer Entschiedenheit dagegen, dass Menschen mit einer gleichgeschlechtlichen Orientierung in Kirche und Staat diskriminiert werden.”

Der Kirchenvorstand “geht davon aus, dass sich solche Segenshandlungen von einer Trauung im herkömmlichen Sinn unterscheiden”, heißt es in dem Artikel weiter. Im Übrigen müsse der Kirchenvorstand einer solchen Segnung nicht zustimmen, denn sie falle in die seelsorgerliche Tätigkeit der Pfarrer.

(Artikel vom 01.08.2005)
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